{"id":130156,"date":"2025-08-12T09:17:20","date_gmt":"2025-08-12T08:17:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/blogpost\/"},"modified":"2025-12-03T09:44:56","modified_gmt":"2025-12-03T08:44:56","slug":"word-frequencies-in-maxqda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/blogpost\/word-frequencies-in-maxqda","title":{"rendered":"Word Frequencies in MAXQDA"},"content":{"rendered":"<p>Kann eine Analyse von Word Frequencies in der qualitativen Forschung tats\u00e4chlich neue Erkenntnisse bringen? Skepsis scheint auf den ersten Blick angebracht, aber schauen wir uns das doch einmal genau an.<\/p>\r\n<p>W\u00f6rter z\u00e4hlen \u2014 und darum geht es im Kern bei der Worth\u00e4ufigkeitsanalyse \u2014 scheint auf den ersten Blick vielleicht dem interpretativen Grundgedanken qualitativer Analyse zu widersprechen. Wer jedoch einmal vor einem Berg aus Dutzenden Transkripten, Hunderten Gesetzes- oder Politikdokumenten oder Tausenden Online-Kommentaren gestanden hat, wei\u00df, dass man leicht den \u00dcberblick verlieren kann und den Wald vor lauter B\u00e4umen nicht mehr sieht. Die Worth\u00e4ufigkeitsanalyse bietet eine M\u00f6glichkeit, herauszuzoomen, wiederkehrende Sprache zu kartieren, verborgene Themen aufzudecken und zu identifizieren, welche Textpassagen eine genauere Betrachtung verdienen.<\/p>\r\n<p>Mit diesem Beitrag m\u00f6chte ich MAXQDA Anwender:innen die effektive Nutzung des Word Frequencies-Tools n\u00e4herbringen. Beispiele aus typischen Forschungsszenarien sollen verdeutlichen, wie die Worth\u00e4ufigkeitsanalyse einen explorativen und reflexiven Arbeitsablauf unterst\u00fctzen kann.<\/p>\r\n<div id=\"how-to\">\r\n<h2>Kleine Leseanleitung<\/h2>\r\n<ol>\r\n\t<li>Der Artikel beginnt mit einen schnellen \u00dcberblick dar\u00fcber, <a href=\"#tool-overview\">was das Worth\u00e4ufigkeiten-Werkzeug macht<\/a> und warum es sich lohnt, es in den eigenen Workflow aufzunehmen.<\/li>\r\n\t<li>Es folgt eine Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung zur <a href=\"#running-analysis\">Durchf\u00fchrung einer Worth\u00e4ufigkeitsanalyse <\/a>, um eigene Z\u00e4hlungen einzurichten und auszuf\u00fchren.<\/li>\r\n\t<li>Wer das schon kennt, kann direkt zur <a href=\"#interpreting-results\">Interpretation der Ergebnisse<\/a> springen, um die Zahlen in Erkenntnisse zu verwandeln.<\/li>\r\n\t<li>Au\u00dferdem gibt es ein paar zeitsparende Tipps unter <a href=\"#quick-actions\">Schnellaktionen in der Ergebnistabelle<\/a>, um effizienter mit den Resultaten zu arbeiten.<\/li>\r\n\t<li>Darauf folgen<a href=\"#use-cases\">praxisnahe Anwendungsf\u00e4lle<\/a>, die zum St\u00f6bern und zur Inspiration dienen.<\/li>\r\n\t<li>Wer sein Wissen vertiefen m\u00f6chte, dem m\u00f6chte ich <a href=\"#advanced-features\">erweiterte Funktionen<\/a> wie Diktion\u00e4re und Go-Wort-Listen f\u00fcr gezieltere Analysen.<\/li>\r\n\r\nans Herz legen\r\n\r\n\t<li>Unbedingt empfehlenswert ist der folgende Teil <a href=\"#reflexive-practices\">zu typischen Fallstricken und reflexiven Praktiken<\/a> , damit Ergebnisse bedeutsam bleiben.<\/li>\r\n\t<li>Keine Zeit? Alles Wesentliche zur <a href=\"#in-a-nutshell\"> Worth\u00e4ufigkeitsanalyse in a Nutshell<\/a> gibt es am Ende.<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"tool-overview\">\r\n<h2>1. Was macht das Worth\u00e4ufigkeiten-Werkzeug von MAXQDA?<\/h2>\r\n<p>MAXQDA enth\u00e4lt als Teil des <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/quantitative-text-analysis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MAXDictio-Moduls<\/a> ein dediziertes Worth\u00e4ufigkeits-Werkzeug. Diese Funktion durchsucht ausgew\u00e4hlte Texte, z\u00e4hlt einzelne W\u00f6rter und zeigt eine sortierbare Tabelle mit der H\u00e4ufigkeit jedes Wortes an. Sie ist flexibel genug, um Interviews, Fokusgruppen, Feldnotizen, Social-Media-Downloads, Richtliniendokumente, Tabellenkalkulationen und mehr zu verarbeiten.<\/p>\r\n<p>Kurz gesagt: MAXQDA User:innen w\u00e4hlen einfach ihre Daten, starten das Werkzeug und sehen sofort, welche W\u00f6rter ihren Datensatz dominieren, wie oft sie auftauchen und wo sie vorkommen. Das Beste: alles erfolgt \u00fcber eine intuitive Point-and-Click-Oberfl\u00e4che.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"running-analysis\">\r\n<h2>2. So funktioniert die Worth\u00e4ufigkeitsanalyse in MAXQDA<\/h2>\r\n<p>Die Worth\u00e4ufigkeitsanalyse ist Teil des Features <strong>MAXDictio \u203a <img decoding=\"async\" class=\"icon-text\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Word_Frequencies.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Worth\u00e4ufigkeiten<\/strong>. Alternativ kann man im MAXDictio-Men\u00fc auf die Bezeichnung Worth\u00e4ufigkeiten klicken, um nur W\u00f6rter zu z\u00e4hlen, die in einem Diktion\u00e4r oder einer Go-W\u00f6rter-Liste vorkommen. Diese Optionen werden weiter unten im Beitrag erl\u00e4utert.<\/p>\r\n<p>Sobald das Tool gestartet wird, \u00f6ffnet sich das Optionen-Fenster f\u00fcr Worth\u00e4ufigkeiten (siehe unten).<\/p>\r\n<div class=\"large-8 aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter grey-border\" title=\"Erste Schritte: Anpassen der Worth\u00e4ufigkeitsanalyse in MAXQDA\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/WordFrequencyAnalysis_WordFrequenciesSettings.png\" alt=\"Screenshot des Dialogs zur Word Frequencies Analyse in MAXQDA, inklusive Optionen zum Filtern von Dokumenten, Anwenden von Stopp-Wort-Listen und Aktivieren der Lemmatisierung.\" \/><\/div>\r\n<br \/>\r\n<p>Durchf\u00fchrung:<\/p>\r\n<h3>a. Auswahl der Inhalte f\u00fcr die Analyse<\/h3>\r\n<p>Vor Beginn der Analyse wird der Umgang der Wortz\u00e4hlung festgelegt.<\/p>\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Nur f\u00fcr aktivierte Dokumente:<\/strong> bestimmte Dateien werden analysiert, z. B. Interviews von Junior-Teilnehmenden oder Stellenanzeigen nur von Startups.<\/li>\r\n\t<li><strong>Nur in \u201eListe der codierten Segmente\u201c:<\/strong> F\u00fcr die Analyse sollen nur aktuell angezeigte, codierte Segmente betrachtet werden.<\/li>\r\n\t<li><strong>Alle Dokumente:<\/strong> Wenn keine Filter gesetzt sind, ber\u00fccksichtigt MAXQDA alles.<\/li>\r\n\t<li><strong>Ignorieren-Elemente:<\/strong> Hier lassen sich Links, E-Mails oder anderes \u201eRauschen\u201c ausschlie\u00dfen \u2014 das ist besonders n\u00fctzlich bei Webdaten oder exportierten Transkripten.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<div class=\"use-case-grid\">\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<p><strong>Reflexivit\u00e4ts-Check<\/strong><\/p>\r\n\r\nDas Aktivieren nur bestimmter Dateien reflektiert eine theoretische Entscheidung. Es sollte sichergestellt werden, dass die Auswahl mit der Forschungsfrage \u00fcbereinstimmt. Wichtig ist au\u00dferdem, dass Forschende im Memo notieren, warum diese Dokumente einbezogen und andere ausgeschlossen wurden.<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h3>b. \u00dcber Aufgliederungen vergleichen<\/h3>\r\n<p>Hier l\u00e4sst sich festlegen, wie Wortz\u00e4hlungen \u00fcber verschiedene Teile des Projekts aufschl\u00fcsseln werden sollen.<\/p>\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Nach Dokumenten:<\/strong> Erkennen von Ausrei\u00dfern oder Dateien, die bestimmte Begriffe treiben.<\/li>\r\n\t<li><strong>Nach <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/help\/import\/import-group-data\">Dokumentgruppen oder Sets <\/a>:<\/strong> Vergleichen von Gruppen wie &#8222;Wave 1 Interviews&#8220; oder &#8222;Teilnehmende unter 30&#8220;.<\/li>\r\n\t<li><strong>Nach Fokusgruppen-Teilnehmenden:<\/strong> Kontrastieren von Rollen oder einzelnen Teilnehmenden (nur sichtbar bei Fokusgruppendaten).<\/li>\r\n\t<li><strong>Nach Codes:<\/strong> Untersuchung nach bestimmten Themen oder analytischen Kategorien (verf\u00fcgbar bei Analyse abgerufener Segmente).<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Diese Aufschl\u00fcsselungen zeigen Muster, die in einer aggregierten Ansicht verborgen bleiben k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<h3>c. Ausgabe feinabstimmen<\/h3>\r\n<p>Im unteren Teil des Fensters gibt es weitere Optionen dar\u00fcber, wie W\u00f6rter gez\u00e4hlt werden, damit die Ergebnisse zur Forschungsfrage passen.<\/p>\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Minimale Zeichenanzahl:<\/strong> Ignorieren kurzer F\u00fcllw\u00f6rter (z. B. Mindestl\u00e4nge 4 Zeichen, um &#8222;der&#8220; oder &#8222;und&#8220; zu \u00fcberspringen).<\/li>\r\n\t<li><strong>Stopp-Wort-Liste:<\/strong> Anwenden einer vorhandenen Liste oder Erstellen eine neuen, um h\u00e4ufige, aber irrelevante W\u00f6rter zu entfernen (z. B. &#8222;Team&#8220; in Stellenanzeigen oder &#8222;Abschnitt&#8220; in juristischen Texten).<\/li>\r\n\t<li><strong>Gro\u00df-\/Kleinschreibung:<\/strong> Festlegen, ob diese W\u00f6rter gleich oder getrennt gez\u00e4hlt werden \u2014 wichtig f\u00fcr Eigennamen und Akronyme.<\/li>\r\n\t<li><strong>Lemmatisierung:<\/strong> Sollen Wortvarianten zusammengefasst werden (z. B. &#8222;gab&#8220;, &#8222;gegeben&#8220;, &#8222;gibt&#8220; \u2192 &#8222;geben&#8220;) oder separat bleiben? Das ist n\u00fctzlich, wenn zwischen allgemeinen Tendenzen und nuancierten Unterschieden separiert werden soll.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Mit diesen Einstellungen wird die Ausgabe sauberer und leichter interpretierbar.<\/p>\r\n<div class=\"use-case-grid\">\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<p><strong>Reflexivit\u00e4ts-Check<\/strong><\/p>\r\n<p><strong>Zur Lemmatisierung:<\/strong><br \/>\r\nDas Gruppieren von Formen wie &#8222;regulieren&#8220;, &#8222;reguliert&#8220; und &#8222;Regulierung&#8220; ver\u00e4ndert die Bedeutung in juristischen oder politischen Texten. Fragestellung: Sind diese Formen in Ihrem Kontext konzeptionell verkn\u00fcpft, oder sollten sie separat behandelt werden? Notieren Sie Ihre Entscheidung im Projekt-Memo.<\/p>\r\n<p><strong>Zu Stop-W\u00f6rtern:<\/strong><br \/>\r\nStopp-Wort-Listen sind nicht neutral. Das Entfernen h\u00e4ufiger, aber \u201euninformativer\u201c W\u00f6rter kann beeinflussen, welche Muster sichtbar werden. Forschenden ist dringend anzuraten zu dokumentieren, was sie entfernt haben und warum. Die Analyse sollte einmal mit und einmal ohne Stopp-Wort-Liste ausgef\u00fchrt werden, um Unterschiede festzustellen.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"interpreting-results\">\r\n<h2>3. Interpretation der Ergebnisse der Worth\u00e4ufigkeitsanalyse<\/h2>\r\n<p>Jetzt kommt der interessante Teil: zu verstehen, was auftaucht, und es zur Steuerung Ihrer Analyse zu nutzen.<\/p>\r\n<p>Mit Klick auf <strong>OK<\/strong> verarbeitet MAXQDA die Daten und erzeugt eine Worth\u00e4ufigkeiten-Tabelle.<\/p>\r\n<div class=\"large-12 aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter grey-border\" title=\"Ergebnistabelle Worth\u00e4ufigkeiten in MAXQDA\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/WordFrequencyAnalysis_WordFrequencyResultsTableGeneral.png\" alt=\"Beispiel: Screenshot der Worth\u00e4ufigkeiten-Ergebistabelle in MAXQDA mit Spalten f\u00fcr Wortanzahl, Wortl\u00e4nge, Frequenz und mehr.\" \/><\/div>\r\n<br \/>\r\n<p><strong>Obere Leiste<\/strong><\/p>\r\n<p>Der obere Bereich des Fensters fasst Umfang und Gr\u00f6\u00dfe zusammen: Anzahl der analysierten Dokumente, insgesamt geparste W\u00f6rter, Anzahl eindeutiger W\u00f6rter und das Type-Token-Verh\u00e4ltnis (ein grober Indikator lexikalischer Vielfalt, der sensibel gegen\u00fcber Textl\u00e4nge ist). <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/help\/maxdictio\/word-frequencies\/word-frequencies-table-of-results\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu im MAXQDA Manual<\/a>.<\/p>\r\n<p><strong>Tabellenspalten<\/strong><\/p>\r\n<p>Die Tabelle enth\u00e4lt folgende Spalten: Wort, Wortl\u00e4nge, H\u00e4ufigkeit, % des Gesamttexts, Rang, Dokumente und Dokumente % (die Spalten variieren je nach Analyse-Einstellungen). Die Spaltenanzeige l\u00e4sst sich per Klick mit der rechten Maustaste auf die Kopfzeile anpassen.<\/p>\r\n<div class=\"use-case-grid\">\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<p><strong>Tipp<\/strong><\/p>\r\n<p>Wenn Lemmatisierung aktiviert ist, zeigt der Maus-Hover \u00fcber ein Wort seine gruppierten Varianten wie im obigen Bild. F\u00fcr zusammengef\u00fchrte Begriffe erscheint ein <img decoding=\"async\" class=\"icon-text\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Show_Sum_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/>-Symbol; ein Maus-Hover \u00fcber die Zeile zeigt, welche Begriffe zusammengefasst wurden.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<br \/>\r\n<p>Strategien zur sinnvollen Deutung der Zahlen:<\/p>\r\n\r\n\t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Suche nach dominanten Begriffen und wiederkehrenden Themen<\/strong><br \/>\r\nH\u00e4ufige W\u00f6rter k\u00f6nnen zentrale Themen, kulturelle Schl\u00fcsselw\u00f6rter oder wiederkehrende Anliegen signalisieren. In Stellenanzeigen k\u00f6nnten Begriffe wie &#8222;Team&#8220;, &#8222;Flexibilit\u00e4t&#8220; oder &#8222;Benefits&#8220; dominieren. In Interview-Transkripten erw\u00e4hnen Teilnehmende vielleicht h\u00e4ufig &#8222;Vertrauen&#8220;, &#8222;Gerechtigkeit&#8220; oder &#8222;Stress&#8220;. Diese H\u00e4ufigkeiten zeigen, wohin sich die Diskussion bewegt \u2014 um zu verstehen, warum das so ist, m\u00fcssen die umgebenden Segmente gelesen werden. Word Frequencies lassen sich gut als Einstiegspunkte f\u00fcr vertiefte Lekt\u00fcre verwenden, nicht jedoch als alleinige Schlussfolgerungen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<br \/>\r\n\t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Zwischen Gruppen und Codes vergleichen<\/strong><br \/>\r\nWenn eine Aufgliederung gew\u00e4hlt ist, zeigt MAXQDA, wie oft jedes Wort in Dokumenten, Gruppen, Sets oder kodierten Segmenten vorkommt. So kann der Sprachgebrauch zwischen Subgruppen oder Themen verglichen werden. In einer Fokusgruppenstudie k\u00f6nnte man etwa nach Teilnehmenden differenzieren, um Wortschatzunterschiede zu erkennen. In der Politikforschung kann die Differenzierung nach Kapitelcodes zeigen, welche Abschnitte bestimmte Konzepte betonen. Diese Aufschl\u00fcsselungen machen Variationen sichtbar, die in aggregierten Z\u00e4hlungen verloren gehen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<br \/>\r\n\t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n\t<li><strong> H\u00e4ufigkeiten als Leitfaden zum Codieren nutzen<\/strong><br \/>\r\nH\u00e4ufigkeitsmuster k\u00f6nnen Codierentscheidungen dienen. Ein h\u00e4ufig verwendetes Wort verdient m\u00f6glicherweise einen eigenen Code, insbesondere wenn es zur Forschungsfrage passt. Umgekehrt kann ein seltenes, aber theoretisch relevantes Wort Anlass f\u00fcr gezieltere Suche oder Lekt\u00fcre geben. So k\u00f6nnen sogar Dokumentsets aus der Ergebnistabelle erstellt werden, um zu untersuchen, wo Schl\u00fcsselbegriffe auftreten, und so Segmente identifizieren, die einer n\u00e4heren Analyse bed\u00fcrfen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<br \/>\r\n\r\n\t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n\t<li><strong> Den Filter nach Wortart nutzen<\/strong><br \/>\r\nMAXQDA erlaubt das Filtern der Ergebnistabelle nach Wortarten, z. B. nur Substantive, Adjektive oder Verben. Das ist besonders hilfreich, wenn nach bestimmten Sprachtypen gesucht wird. Bei der Untersuchung emotionaler Tonalit\u00e4t k\u00f6nnten Adjektive im Fokus stehen; bei Agency-Fragestellungen dagegen Verben. Durch die Einschr\u00e4nkung wird das Rauschen reduziert und die Ausgabe an analytische Ziele angepasst. Im Fenster &#8222;Wortarten&#8220; lassen sich die Textsprache und die gew\u00fcnschte Wortart w\u00e4hlen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<br \/>\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Muster erkennen mit Tabellenspalten<\/strong><br \/>\r\nDie Ergebnistabelle in MAXQDA enth\u00e4lt mehr als nur die H\u00e4ufigkeit. Spalten wie Wortl\u00e4nge, Prozent des Gesamttexts, Rang und &#8222;Dokumente %&#8220; (Anteil der analysierten Dokumente, die das Wort enthalten) liefern zus\u00e4tzliche Hinweise. Es l\u00e4sst sich auch die Metrik in den Zellen umschalten \u2014 z. B. Rang, Anzahl Dokumente oder Prozentsatz statt H\u00e4ufigkeit anzeigen. Das ist hilfreich beim Vergleich \u00fcber Dokumentsets oder Fokusgruppen hinweg. Ein Begriff kann in einer Gruppe hoch gerankt sein, in einer anderen aber nur kurz auftauchen \u2014 solche Kontraste sind oft analytisch aufschlussreich. Nicht alle Optionen stehen in jeder Ansicht zur Verf\u00fcgung, aber wo sie verf\u00fcgbar sind, f\u00fcgen sie der Interpretation eine weitere Dimension hinzu.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<div class=\"use-case-grid\">\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<p><strong>Ein iterativer Prozess<\/strong><\/p>\r\n<p>Worth\u00e4ufigkeitsanalyse ist kein einmaliges Zahlenspiel. Sie kann den gesamten Forschungsablauf steuern \u2014 vom fr\u00fchen Aufsp\u00fcren von Schl\u00fcsselbegriffen \u00fcber die Verfeinerung Ihrer Codes bis hin zur Erstellung aussagekr\u00e4ftiger Visualisierungen. Jeder Schritt verleiht der Interpretation mehr Tiefe.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h3>Fokus: Zahlen in Aktion sehen<\/h3>\r\n<p>Zur Veranschaulichung fassen wir alles mit einer Beispiel-Ergebnistabelle zusammen.<\/p>\r\n<div class=\"large-12 aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter grey-border\" title=\"Top 10 Substantive \u00fcber sechs US-Inaugurationsreden, nach Dokumenten differenziert\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/WordFrequencyAnalysis_WordFrequencyResultsTable.png\" alt=\"Screenshot der MAXQDA Worth\u00e4ufigkeiten-Tabelle, gefiltert auf Substantive und nach Dokumenten differenziert; zeigt Top 10 Begriffe \u00fcber sechs US-Inaugurationsreden (2001 bis 2021) mit Spalten f\u00fcr Frequenz, Rang und Dokument-Prozent.\" \/><\/div>\r\n<br \/>\r\n<p>Die obige Tabelle zeigt die <strong>Top 10 Substantive<\/strong> \u00fcber sechs US-Pr\u00e4sidenten-Inaugurationsreden (2001\u20132021), mit Ergebnissen <strong>nach Dokumenten differenziert<\/strong>. Diese Konfiguration sch\u00e4rft den Fokus auf begriffsreiche Sprache und erlaubt zugleich Vergleiche zwischen einzelnen Rednern.<\/p>\r\n<p>Analytisch balanciert diese Einstellung Breite (Frequenz \u00fcber das Dataset) mit Spezifit\u00e4t (Variation nach Dokument). Substantive fassen Kernthemen und symbolischen Wortschatz zusammen. W\u00fcrde der Fokus auf Handlungsf\u00e4higkeit, Modalit\u00e4t oder wertenden Haltungen liegen, k\u00f6nnte man stattdessen Verben oder Adjektive filtern \u2014 jede Wortart er\u00f6ffnet eine andere Perspektive auf den Diskurs.<\/p>\r\n<p>Eine genaue Lekt\u00fcre zeigt mehrere n\u00fctzliche Muster:<\/p>\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Kernbegriffe verankern das Genre.<\/strong><br \/>\r\nDas Wort &#8222;nation&#8220; erscheint in allen sechs Reden und rangiert insgesamt am h\u00f6chsten \u2014 ein Hinweis darauf, dass Antrittsreden Ritualsprache nationaler Identit\u00e4t nutzen. Seine konstante Verwendung reflektiert wahrscheinlich einen grundlegenden Wortschatz von Einheit und Zugeh\u00f6rigkeit. M\u00f6glicherweise m\u00fcssen Sie &#8222;nation&#8220; nicht codieren; seine Pr\u00e4senz setzt jedoch das diskursive Grundniveau.<\/li>\r\n\t<li><strong>Manche W\u00f6rter ziehen sich durch die Zeit, andere bleiben lokal.<\/strong><br \/>\r\nBegriffe wie &#8222;people&#8220;, &#8222;country&#8220; und &#8222;world&#8220; treten in allen Dokumenten auf und deuten auf konstante Anliegen kollektiver Akteure und globaler Positionierung hin. Im Gegensatz dazu sticht &#8222;freedom&#8220; in Bushs Rede 2001 hervor (25 Nennungen) und verschwindet bis Bidens Rede 2021. Solche Verschiebungen laden zu kontextueller Lekt\u00fcre ein: Ist der R\u00fcckgang Ausdruck politischer Ideologie, historischer Umst\u00e4nde oder rhetorischer Strategie?<\/li>\r\n\t<li><strong>Ausrei\u00dfer sind wichtig.<\/strong><br \/>\r\nDas Wort &#8222;citizen&#8220; zeigt deutliche Varianz: neun Nennungen in Bushs Rede 2005, aber nur eine in Bidens 2021. Solche Schieflagen k\u00f6nnen auf lokalisierte Themen hindeuten, etwa eine Betonung staatsb\u00fcrgerlicher Pflichten oder eine spezifische Rahmung des Staats-B\u00fcrger-Verh\u00e4ltnisses. Ein Klick durch die Segmente und ein genaues Lesen lohnt \u2014 Ausrei\u00dfer tragen oft ideologische Bedeutung.<\/li>\r\n\t<li><strong>Nicht alle h\u00e4ufigen W\u00f6rter sind analytisch n\u00fctzlich.<\/strong><br \/>\r\nW\u00f6rter wie &#8222;today&#8220; und &#8222;day&#8220; sind h\u00e4ufig, haben aber meist zeremonielle Funktion; sie markieren den Anlass, tragen jedoch wenig zum thematischen Kern bei. Die H\u00e4ufigkeiten sind ein Wegweiser, nicht aber Ersatz f\u00fcr Bedeutung: einige W\u00f6rter sind Ger\u00fcst, andere Signale.<\/li>\r\n\t<li><strong>Dokument % zeigt Verbreitung an.<\/strong><br \/>\r\nDie Spalte &#8222;Dokumente %&#8220; gibt an, in wie vielen analysierten Dokumenten ein Begriff vorkommt. &#8222;Nation&#8220;, &#8222;people&#8220; und &#8222;country&#8220; werden in 100% der Reden verwendet; &#8222;freedom&#8220; und &#8222;day&#8220; nur in f\u00fcnf von sechs. Das ist ein kleiner Unterschied, kann aber in einem kleinen Datensatz eine Ton- oder Fokusverschiebung markieren. Es lohnt sich auch hier, genau hinzuschauen.<\/li>\r\n\t<li><strong>Word Frequencies sind Ausgangspunkte, keine Schlussfolgerungen.<\/strong><br \/>\r\nWenn ein Wort die Aufmerksamkeit erregt, weil es h\u00e4ufig, fehlend oder ungew\u00f6hnlich erscheint, helfen MAXQDA Tools wie <img decoding=\"async\" class=\"text-icon\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Keyword_in_Context_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Keyword-in-Context oder <img decoding=\"async\" class=\"text-icon\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Word_Explorer_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Wort-Explorer, um zu sehen, wie ein Begriff Satz f\u00fcr Satz verwendet wird oder in Beziehung zu anderen steht. Frequenz kartiert den Wald; Interpretation beginnt, wenn man hineingeht. F\u00fcr einen genaueren Blick auf MAXQDAs Wort-Explorer empfiehlt sich unser <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/blogpost\/favorite-features-word-explorer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blogbeitrag zu Favoritenfunktionen des Word Explorer<\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Solche Tabellen sind wertvoll, weil sie viel diskursive Struktur in eine lesbare Form komprimieren und Makro-Level-Mustererkennung mit der M\u00f6glichkeit zum Close Reading verbinden. Das ist eine Voraussetzung f\u00fcr eine wirksame Mixed-Methods-Textanalyse. .<\/p>\r\n<div class=\"use-case-grid\">\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<p><strong>Merke:<\/strong><br \/>\r\nH\u00e4ufigkeitstabellen weisen auf Ph\u00e4nomene hin, die weitere Untersuchung erfordern. Sie sagen nicht per se, was diese Ph\u00e4nomene bedeuten.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"quick-actions\">\r\n<h2>4. Schnellaktionen in der Ergebnistabelle<\/h2>\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Per Rechtsklick auf ein beliebiges Wort<\/strong> in der Ergebnistabelle lassen sich folgende Befehle ausf\u00fchren:\r\n\r\n<ul>\r\n\t<li>Hinzuf\u00fcgen des Wortes zu einer Stopp-Wort-Liste oder einem Diktion\u00e4r<\/li>\r\n\t<li>Aktivieren der Dokumente, in denen das Wort vorkommt<\/li>\r\n\t<li>Erstellen eines Dokumentset basierend auf Trefferergebnissen<\/li>\r\n\t<li>\u00d6ffnen des Wortes im <img decoding=\"async\" class=\"text-icon\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Word_Explorer_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Wort-Explorer f\u00fcr mehr Kontext.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n\t<li><strong>Begriffe verschmelzen per Drag &amp; Drop,<\/strong> Konzeptionell verwandte W\u00f6rter lassen sich kombinieren, indem man einen Begriff auf einen anderen zieht. Die zusammengef\u00fchrte Zeile wird mit einem <img decoding=\"async\" class=\"icon-text\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Show_Sum_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/>-Summensymbol markiert. Ein Maus-Hover zeigt einen Tooltip mit allen in dieser Zeile enthaltenen Begriffen. Ein Klick auf den <img decoding=\"async\" class=\"text-icon\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Undo_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/>-Pfeil in der Tabellen-Toolbar macht dies r\u00fcckg\u00e4ngig.<\/li>\r\n\t<li><strong>Visualisieren dominanter Begriffe<\/strong> per Klick auf das<img decoding=\"async\" class=\"icon-text\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Word_Cloud_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Wortwolke-Icon. Super f\u00fcr Pr\u00e4sentationen oder um Schl\u00fcsselsprachen auf einen Blick zu erkennen. <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/help\/visual-tools\/word-clouds\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr zur Wortwolke-Funktion von MAXQDA<\/a>.<\/li>\r\n\t<li><strong>Doppelklick auf ein Wort<\/strong>, um ein detailliertes &#8222;Suchergebnisse&#8220;-Fenster zu \u00f6ffnen und jede Instanz im Kontext zu sehen. Von dort aus k\u00f6nnen Sie:\r\n\r\n<ul>\r\n\t<li><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/help\/text-search\/autocoding-search-results\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Autocode<\/a> Suchtreffer, oder<\/li>\r\n\t<li>die Anzahl der Treffer pro Dokument als Variable speichern<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"use-cases\">\r\n<h2>5. Anwendungsf\u00e4lle f\u00fcr verschiedene Datentypen<\/h2>\r\n<p>Um die Flexibilit\u00e4t des Worth\u00e4ufigkeiten-Werkzeugs zu veranschaulichen, durchlaufen wir mehrere praxisnahe Szenarien.<\/p>\r\n<div class=\"use-case-grid\">\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<h4>Recruiting-Trends in Stellenanzeigen<\/h4>\r\n<p><em>Fragestellung: Inwiefern spiegeln lexikalische Entscheidungen das Thema Organisationskultur in der Arbeitgeber-Ansprache wider?<\/em><\/p>\r\n<p>Es soll untersucht werden, wie Arbeitgeber Remote-Arbeit in IT-Stellenanzeigen darstellen. Das wird eine H\u00e4ufigkeitsanalyse \u00fcber eine Reihe aktueller Stellenanzeigen in MAXQDA ausgef\u00fchrt. Begriffe wie &#8222;remote&#8220;, &#8222;hybrid&#8220; und &#8222;Team&#8220; dominieren. Die Differenzierung nach Dokumentgruppen (z. B. Startups vs. etablierte Unternehmen) zeigt, dass kleinere Firmen &#8222;Flexibilit\u00e4t&#8220; und &#8222;Innovation&#8220; betonen, w\u00e4hrend gr\u00f6\u00dfere Organisationen &#8222;Benefits&#8220; und &#8222;Karriereentwicklung&#8220; hervorheben.<\/p>\r\n<p>Dieser lexikalische Kontrast kann unterschiedliche Organisationskulturen und Rekrutierungsstrategien widerspiegeln: Startups r\u00fccken Autonomie und unternehmerische Identit\u00e4t in den Vordergrund, Konzerne betonen institutionelle Stabilit\u00e4t. Worth\u00e4ufigkeitsanalyse n zeigen, wie Unternehmen ihre Identit\u00e4t und Werte in der Ansprache von Bewerber*innen rahmen und regen zu tiefergehender Untersuchung an, etwa zur \u00dcbereinstimmung zwischen beworbenen Werten und tats\u00e4chlichen Arbeitsbedingungen.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<h4>Entdeckung von Fokusgruppen-Vokabular<\/h4>\r\n<p><em>Fragestellung: Welche generativen Unterschiede lassen sich in verschiedenen Betreuungsnarrativen aufzeigen?<\/em><\/p>\r\n<p>In einer Studie zu Pflegearbeit wird eine H\u00e4ufigkeitsanalyse f\u00fcr Segmente durchgef\u00fchrt, die unter &#8222;Herausforderungen&#8220; kodiert sind. W\u00f6rter wie &#8222;Zeit&#8220;, &#8222;Unterst\u00fctzung&#8220;, &#8222;Stress&#8220; und &#8222;Familie&#8220; treten am h\u00e4ufigsten auf. Die Differenzierung nach Fokusgruppe zeigt, dass j\u00fcngere Teilnehmende h\u00e4ufiger &#8222;Zeit&#8220; und &#8222;Arbeitsbelastung&#8220; nennen, w\u00e4hrend \u00e4ltere Teilnehmende eher &#8222;Gesundheit&#8220; und &#8222;Unterst\u00fctzung&#8220; thematisieren.<\/p>\r\n<p>Diese Muster deuten auf generationenspezifische Unterschiede in der Rahmung von F\u00fcrsorgeaufgaben hin. F\u00fcr j\u00fcngere Befragte liegt die Spannung zwischen bezahlter Arbeit und informeller Pflege; bei \u00e4lteren r\u00fcckt Gesundheit und das emotionale Netzwerk in den Vordergrund. Solche Befunde sind Anhaltspunkte f\u00fcr weitergehendes Codieren oder theoretische Einordnung.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<h4>Soziale Medien und Aktivismus<\/h4>\r\n<p><em>Fragestellung: Wie lassen sich in Aktivismus-Diskursen Dringlichkeit und Gerechtigkeit durch wiederkehrende Begriffe konstruieren?<\/em><\/p>\r\n<p>Bei der Analyse von Social-Media-Kommentaren zu einer Umweltkampagne k\u00f6nnen Hyperlinks und User-Handles \u00fcber die &#8222;Ignorieren&#8220;-Optionen ausgeschlossen und eine Stopp-Wort-Liste angewendet werden, um plattform-spezifische W\u00f6rter zu entfernen. Z\u00e4hlungen zeigen, dass &#8222;Klima&#8220;, &#8222;Gerechtigkeit&#8220;, &#8222;Jugend&#8220; und &#8222;Zukunft&#8220; wiederkehrende Themen sind.<\/p>\r\n<p>Diese Muster k\u00f6nnen auf einen Diskurs hinweisen, der durch intergenerationelle Dringlichkeit und moralische Appelle geformt ist. Die Pr\u00e4senz von &#8222;Gerechtigkeit&#8220; und &#8222;Jugend&#8220; passt zur Rhetorik der Klimagerechtigkeit, die Ungleichheit, Verantwortung und zeitliche Dringlichkeit in den Mittelpunkt stellt. Die H\u00e4ufigkeiten k\u00f6nnen als Wegweiser f\u00fcr tiefergehende Diskurs- oder Frame-Analysen genutzt werden \u2014 nicht jedoch als endg\u00fcltige Aussagen.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<div class=\"use-case-tile\">\r\n<h4>Politik- und Rechtsdokumente<\/h4>\r\n<p><em>Aufgabenstellung: Vergleichen Sie Policy-Paradigmen \u00fcber nationale Kontexte hinweg mittels lexikalischer H\u00e4ufigkeit.<\/em><\/p>\r\n<p>F\u00fcr eine vergleichende Policy-Analyse werden Umweltgesetze nach Land gruppiert und die H\u00e4ufigkeitsz\u00e4hlung nach Gruppe differenziert. Die Tabelle k\u00f6nnte zeigen, dass ein Land Begriffe wie &#8222;nachhaltig&#8220; und &#8222;erneuerbar&#8220; verwendet, ein anderes auf &#8222;Konformit\u00e4t&#8220; und &#8222;Verpflichtung&#8220; setzt, w\u00e4hrend ein drittes &#8222;Innovation&#8220; und &#8222;Anreize&#8220; betont.<\/p>\r\n<p>Solche Wortwahlen k\u00f6nnen unterschiedliche politische Logiken widerspiegeln, zum Beispiel Nachhaltigkeitsfokus, Regulierung oder marktorientierte Anreizsetzung. Hier bietet die H\u00e4ufigkeitsanalyse einen fr\u00fchen Indikator f\u00fcr unterschiedliche Rahmungen und kann die Auswahl f\u00fcr eine vertiefte vergleichende Diskursanalyse informieren.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"advanced-features\">\r\n<h2>6. Fortgeschritten: Diktion\u00e4re und Go-Wort-Listen<\/h2>\r\n<p>Wie weiter oben kurz erw\u00e4hnt, l\u00e4sst sich die Analyse auf bestimmte W\u00f6rter aus einem Diktion\u00e4r oder einer Go-Wort-Liste beschr\u00e4nken. Beide Optionen erlauben gezielte Exploration, ohne dass man sich jede einzelne Vokabel untersuchen muss. Das verschiebt den Fokus von emergenten Mustern zu theoriegeleiteten Fragestellungen und unterst\u00fctzt deduktive oder abduktive Analyseans\u00e4tze.<\/p>\r\n<h4><img decoding=\"async\" class=\"icon-text\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Dictionary_LightMode.png\" width=\"20\" height=\"20\" \/> Diktion\u00e4re<\/h4>\r\n<p>Wenn Sie <strong>MAXDictio \u203a <img decoding=\"async\" class=\"icon-text\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Word_Frequencies.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Worth\u00e4ufigkeiten \u203a Worth\u00e4ufigkeiten (nur W\u00f6rter des Diktion\u00e4rs)<\/strong> w\u00e4hlen, filtert MAXQDA die Z\u00e4hlung so, dass nur W\u00f6rter aus Ihrem aktuell aktiven, benutzerdefinierten Diktion\u00e4r eingeschlossen werden. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie mit vordefinierten Interessenskategorien arbeiten \u2014 z. B. &#8222;klimabezogene Begriffe&#8220;, &#8222;Skill-Keywords&#8220; oder &#8222;politische Rhetorik&#8220; \u2014 und deren Frequenz \u00fcber das Datenset verfolgen m\u00f6chten, ohne durch irrelevante W\u00f6rter abgelenkt zu werden.<\/p>\r\n<p>F\u00fcr qualitative Forschende sind Diktion\u00e4re nicht nur Filter, sondern operationalisierte konzeptuelle Rahmen. Ein sorgf\u00e4ltig konstruiertes Diktion\u00e4r kann Ihre theoretische Orientierung widerspiegeln. In einer Diskursanalyse zu Nationalismus k\u00f6nnten Kategorien wie &#8222;Territorium&#8220;, &#8222;Volk&#8220; und &#8222;Bedrohung&#8220; mit ihren lexikalischen Varianten angelegt werden. Indem die H\u00e4ufigkeitsz\u00e4hlung auf W\u00f6rter beschr\u00e4nkt wird, die zum jeweiligen analytischen Fokus passen, k\u00f6nnen diskursive Muster pr\u00e4ziser kartiert, Ideologien nachgesp\u00fcrt oder theoretische Hypothesen getestet und verfeinert werden.<\/p>\r\n<p>Diktion\u00e4re in MAXQDA sind strukturierte Sammlungen von Suchbegriffen, die in vorher definierten Kategorien gruppiert werden. Diese k\u00f6nnen einfache Schl\u00fcsselwortlisten oder komplexere Hierarchien mit Unterkategorien und speziellen Matching-Regeln (z. B. Gro\u00df-\/Kleinschreibung, Ganzwortabgleich) enthalten. Diktion\u00e4re sind projekt\u00fcbergreifend wiederverwendbar, lassen sich per Excel oder TXT importieren und interaktiv beim Erkunden Ihres Datenbestands erweitern.<\/p>\r\n<p>Eine detaillierte Anleitung zum Erstellen, Organisieren, Importieren und Verwalten von Diktion\u00e4re sowie zur Verkn\u00fcpfung mit dem eigenen Code-System gibt es im <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe\/maxdictio\/diktionaere-erstellen-und-verwalten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MAXQDA Manual zum Verwalten von Diktion\u00e4ren<\/a>.<\/p>\r\n<h4><img decoding=\"async\" class=\"icon-text\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Go_Word_Lists_LightMode.png\" width=\"20\" height=\"20\" \/> Go-Wort-Listen<\/h4>\r\n<p>W\u00e4hlt man unter <strong>MAXDictio \u203a <img decoding=\"async\" class=\"icon-text\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Word_Frequencies.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Worth\u00e4ufigkeiten \u203a Worth\u00e4ufigkeiten (nur Go-W\u00f6rter)<\/strong> ausw\u00e4hlen, beschr\u00e4nkt MAXQDA die H\u00e4ufigkeitsz\u00e4hlung auf W\u00f6rter der aktuell aktiven Go-Wort-Liste. Das ist inhaltlich das Gegenteil einer Stopp-Wort-Liste: statt unerw\u00fcnschte Begriffe auszuschlie\u00dfen, enth\u00e4lt eine Go-Wort-Liste ausschlie\u00dflich die W\u00f6rter, die Sie analysieren m\u00f6chten.<\/p>\r\n<p>F\u00fcr qualitative Forschung bieten Go-Wort-Listen eine M\u00f6glichkeit, analytischen Fokus in die H\u00e4ufigkeitsanalyse zu bringen. Wenn im Voraus W\u00f6rter definiert werden, die das eigene Forschungsinteresse abbilden, helfen Go-Wort-Listen, lexikalisches Rauschen auszublenden und Muster zu Tage zu f\u00f6rdern, die direkt dem Konzept entsprechen. Egal ob Sprache zu &#8222;Gerechtigkeit&#8220;, &#8222;Risiko&#8220; oder &#8222;Governance&#8220; verfolgt wird \u2014 eine Eingrenzung auf ein definiertes Vokabular erm\u00f6glicht in jedem Fall pr\u00e4zisere Querschnittsanalysen.<\/p>\r\n<p>Go-Wort-Listen sind besonders n\u00fctzlich bei gro\u00dfen oder verrauschten Korpora, bei l\u00e4nder\u00fcbergreifenden oder L\u00e4ngsschnittstudien oder wenn man deduktive Codier-Strategien anwendet. Eine konsistente Go-Wort-Liste unterst\u00fctzt au\u00dferdem die Vergleichbarkeit unterschiedlicher Datens\u00e4tze \u00fcber Projekte hinweg.<\/p>\r\n<p>Das Erstellen oder Bearbeiten einer Go-Wort-Liste funktioniert \u00fcber <strong>MAXDictio \u203a Go-Wort-Listen<\/strong>. Der Editor funktioniert \u00e4hnlich wie das Fenster f\u00fcr Stopp-Wort-Listen: W\u00f6rter k\u00f6nnen hinzugef\u00fcgt, entfernt, importiert und projekt\u00fcbergreifend verwaltet werden.<\/p>\r\n<p>F\u00fcr vollst\u00e4ndige Dokumentation zum Verwalten von Stopp- und Go-Wort-Listen steht das <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/help\/maxdictio\/stop-lists\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MAXQDA Manual<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"reflexive-practices\">\r\n<h2>7. \u00dcber die Zahlen hinauslesen: Vorbehalte und reflexive Praktiken<\/h2>\r\n<p>Worth\u00e4ufigkeitsanalyse kann ein m\u00e4chtiges Werkzeug sei, wird es jedoch unachtsam eingesetzt, besteht die Gefahr, dass sie Bedeutung verschleiert statt offenlegt. Es gibt einige Ursachen, <em>warum<\/em> H\u00e4ufigkeitsstatistiken in die Irre f\u00fchren k\u00f6nnen, und auch Tipps, <em>wie<\/em> sich diese Fallstricke in MAXQDA vermeiden lassen:<\/p>\r\n<h3>Warum Z\u00e4hlungen irref\u00fchrend sein k\u00f6nnen<\/h3>\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Fehler in der Quantifizierung:<\/strong> Numerische Prominenz mit analytischer Bedeutung gleichzusetzen, birgt die Gefahr, H\u00e4ufigkeit als Ersatz f\u00fcr Wichtigkeit zu behandeln statt als Hinweis f\u00fcr weitere Interpretation.<\/li>\r\n\t<li><strong>Polysemie und pragmatische Kontexte:<\/strong> Dasselbe Wort (&#8222;Stress&#8220;) kann physiologische Belastung, grammatische Betonung oder sogar ein Wortspiel bedeuten. Frequenz fasst diese pragmatischen Kontexte zusammen und kann triviale Homonyme aufbl\u00e4hen, w\u00e4hrend unterschiedliche Bedeutungen verborgen bleiben.<\/li>\r\n\t<li><strong>Strukturelle Stille:<\/strong> Marginalisierte Gruppen treten in Daten oft durch Auslassungen, Euphemismen oder Abwesenheit in Erscheinung. Ihre Anliegen k\u00f6nnen genau deshalb eine niedrige Frequenz aufweisen, weil Machtverh\u00e4ltnisse explizite Artikulation unterdr\u00fccken.<\/li>\r\n\t<li><strong>Genre-Konventionen:<\/strong> Stark ritualisierte Genres enthalten formelhafte Formulierungen, die die Z\u00e4hlungen in Richtung stilistisches Ger\u00fcst verzerren anstatt thematische Substanz widerzuspiegeln.<\/li>\r\n\t<li><strong>Vokabularvarianz:<\/strong> Sprachen mit reicher Flexion oder produktiver Komposition verteilen semantische Ladung \u00fcber viele Formen, was einzelne H\u00e4ufigkeiten absenkt und sprach\u00fcbergreifende Vergleiche erschwert.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h3>Praktische Schutzma\u00dfnahmen<\/h3>\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Kontext iterativ pr\u00fcfen:<\/strong>Wer einen auff\u00e4lligen Begriff entdeckt, sollte MAXQDAs <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Keyword_in_Context_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Keyword-in-Context oder <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/1\/Word_Explorer_LightMode.png\" width=\"16\" height=\"16\" \/> Wort-Explorer starten. Vor dem Codieren und Interpretieren sollten mindestens f\u00fcnf umgebende S\u00e4tze gelesen werden.<\/li>\r\n\t<li><strong>Entscheidungen reflexiv dokumentieren:<\/strong> F\u00fcr jedes Stopp-Wort, jede Lemmatisierungs- oder Go-Wort-Entscheidung empfiehlt es sich, ein Memo mit der theoretischen Begr\u00fcndung (z. B. &#8222;zusammengef\u00fchrt: &#8218;regulation\/regulatory&#8216;, um juristische Rahmung zu erfassen&#8220;) zu schreiben. Das schafft Transparenz und Nachvollziehbarkeit.<\/li>\r\n\t<li><strong>Gruppen vergleichen:<\/strong> Dieselbe Analyse sollte \u00fcber verschiedene Textsets (z. B. &#8222;Junior Staff&#8220; vs. &#8222;Executives&#8220;) ausgef\u00fchrt werden. Wenn ein Wort in einer Gruppe h\u00e4ufig, in einer anderen kaum vorhanden ist, kann dieser Kontrast Perspektiv- oder Machtdifferenzen aufdecken.<\/li>\r\n\t<li><strong>Nach verpassten Mustern suchen:<\/strong> Dazu empfiehlt sich ein Testlauf, in dem die Mindestzeichenanzahl gesenkt und die Stopp-W\u00f6rter deaktiviert werden. Wenn neue Themen auftauchen, sollten fr\u00fchere Filtereinstellungen \u00fcberdacht werden.<\/li>\r\n\t<li><strong>Seltene, theoretisch relevante Begriffe nachverfolgen:<\/strong> Dazu legt man einen Code f\u00fcr seltene, aber wichtige Begriffe an. Deren Verteilung l\u00e4sst sich mithilfe von MAXQDA Variablen oder Code-Statistiken verfolgen, um auch weniger h\u00e4ufige, aber bedeutsame Muster sichtbar zu halten.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<div id=\"in-a-nutshell\">\r\n<h2>8. In a Nutshell: Den Wald und die B\u00e4ume sehen<\/h2>\r\n<p>MAXQDAs Word Frequencies helfen Ihnen, den Wald zu kartieren, damit sich Forschende nicht im Dickicht verlieren. Es zeigt, wo das Bl\u00e4tterdach dicht ist, wo Pfade auseinandergehen und wo eine Lichtung eine genauere Betrachtung wert sein k\u00f6nnte. Die Karte weist den Weg auf der Forschungsreise, sie will im Kontext gelesen werden und Entscheidungen wollen dokumentiert werden. Die Reiseroute kann dann w\u00e4hrend der Reise angepasst werden.<\/p>\r\n<p>Worth\u00e4ufigkeitsanalyse bedeutet nicht, den gr\u00f6\u00dften Zahlen blind zu folgen; sie behandelt diese Zahlen als Brotkrumen, denen man nachgehen sollte. Das Worth\u00e4ufigkeiten-Werkzeug von MAXQDA erlaubt es, Sprachmuster zu fokussieren \u2014 sei es beim Erkennen wiederkehrender Begriffe, beim Hervorheben von Unterschieden zwischen Gruppen oder beim Finden von Passagen f\u00fcr Close Reading.<\/p>\r\n<p>Der Schl\u00fcssel ist, den Umfang sorgf\u00e4ltig zu definieren, die Z\u00e4hlungen mit Werkzeugen wie Stopp- und Go-Listen oder Diktion\u00e4ren zu verfeinern und immer wieder in den Kontext zur\u00fcckzukehren, bevor man Schlussfolgerungen zieht. H\u00e4ufige W\u00f6rter k\u00f6nnen die Aufmerksamkeit lenken \u2014 Bedeutung entsteht jedoch erst, wenn Forschende Gruppen vergleichen, das Vorhandensein und Fehlen reflektieren und eine Memo-Spur der Entscheidungen anlegen, die ihre Ergebnisse geformt haben.<\/p>\r\n<div class=\"use-case-grid\">\r\n<div class=\"use-case-tile\"><strong>Kurz:<\/strong><br \/>\r\nZ\u00e4hlungen von Word Frequencies sollten als Wegweiser, nicht als Schlussfolgerungen betrachtet werden. Mit sorgf\u00e4ltigem Codieren und Kontextualisierung wird eine H\u00e4ufigkeitstabelle zu einem starken Einstiegspunkt in die Daten.<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Jetzt ausprobieren:<\/strong> \u00d6ffnen Sie MAXQDA und f\u00fchren Sie Word Frequencies an einer kleinen Auswahl der Forschungsdaten durch, aktivieren Sie die Differenzierung nach Gruppe, w\u00e4hlen Sie drei Begriffe, die relevant sind, und \u00f6ffnen Sie jedes Wort in Keyword-in-Context. Schreiben Sie ein f\u00fcnfzeiliges Memo dar\u00fcber, wie sich Ihr Verst\u00e4ndnis ver\u00e4ndert hat. Falls das Memo leer bleibt, f\u00fchren Sie die Analyse mit anderen Einstellungen erneut durch und versuchen Sie es noch einmal.<\/p>\r\n<h2>\u00dcber den Autoren<\/h2>\r\n<div class=\"row\">\r\n<div class=\"large-3 alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Xan-scaled.jpg\" \/><\/div>\r\n<div class=\"large-8 alignright\">\r\n<p>Xan (er\/ihm) hat gerade seinen Master in Soziologie gemacht. Jetzt arbeitet er bei VERBI Software, wo er AI-Prototypen testet, \u00fcber MAXQDA schreibt und ab und zu Erinnerungen an seine Abschlussarbeit \u00fcbersteht, indem er sie in Blogbeitr\u00e4ge verwandelt.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kann eine Analyse von Word Frequencies in der qualitativen Forschung tats\u00e4chlich neue Erkenntnisse bringen? Skepsis scheint auf den ersten Blick angebracht, aber schauen wir uns das doch einmal genau an. 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