{"id":108087,"date":"2022-11-23T11:00:42","date_gmt":"2022-11-23T10:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/?page_id=108087"},"modified":"2022-11-30T10:40:39","modified_gmt":"2022-11-30T09:40:39","slug":"textanalyse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/textanalyse","title":{"rendered":"Textanalyse mit MAXQDA: Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung"},"content":{"rendered":"<div class=\"row text\">\r\n<div class=\"large 12 columns\">\r\n\r\n<h4>Sie sind mit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Menge an Daten konfrontiert? Die Textanalyse schafft Abhilfe.<\/h4>\r\n\r\n<blockquote>\r\n<iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ppJL63mI3qY\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/blockquote>\r\n\r\n<p>Eine Qualitative Datenanalyse mag auf den ersten Blick sehr \u00fcberw\u00e4ltigend wirken: ein Haufen Feldnotizen, stundenlange Interviews mit vielen verschiedenen Personen und Hunderte von Bildern oder Dokumenten, die analysiert werden m\u00fcssen. Wie schaffen es Forschende eine so gro\u00dfe Datenmenge zu analysieren und ihre Ergebnisse in zwei bis drei Stichpunkten pro Forschungsfrage zusammenzufassen? Eine M\u00f6glichkeit dies zu erreichen ist die Methode der Textanalyse. Die Textanalyse bietet einen systematischen Ansatz zur Identifizierung, Organisation und Erschlie\u00dfung von Bedeutungsmustern, beziehungsweise, von Themen in qualitativen Daten (Braun &#038; Clarke, 2012). In diesem Blogbeitrag lernen Sie die einzelnen Schritte der Textanalyse kennen und wie Sie MAXQDA daf\u00fcr nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\r\n\r\n\t<li><a href=\"#Link1\">Textanalyse Phase 1: Sich mit den Daten vertraut machen<\/a><\/li>\r\n\t<li><a href=\"#Link2\">Textanalyse Phase 2: Erste Codes generieren<\/a><\/li>\r\n\t<li><a href=\"#Link3\">Textanalyse Phase 3: Suche nach Themen<\/a><\/li>\r\n\t<li><a href=\"#Link4\">Textanalyse Phase 4: \u00dcberpr\u00fcfung potenzieller Themen<\/a><\/li>\r\n\t<li><a href=\"#Link5\">Textanalyse Phase 5: Definieren und Benennen von Themen<\/a><\/li>\r\n\t<li><a href=\"#Link6\">Textanalyse Phase 6: Erstellung des Berichts<\/a><\/li>\r\n\r\n<h3>Was ist eine Textanalyse?<\/h3>\r\n<p>Die Textanalyse hat sich in den letzten Jahren zu einer der am h\u00e4ufigsten verwendeten analytischen Ans\u00e4tze in den Sozialwissenschaften entwickelt. Braun et al. (2019) weisen darauf hin, dass die Textanalyse und die Inhaltsanalyse eine gemeinsame Geschichte haben und seit den 1980er Jahren in gesundheits- und sozialwissenschaftlichen Studien f\u00fcr die qualitative Datenanalyse verwendet werden. Eine schnelle Suche auf Google Scholar des Begriffs &#8222;Textanalyse&#8220; (in Anf\u00fchrungszeichen) f\u00fchrt zu mehr als 370.000 Ergebnisse. Allein der Schl\u00fcsselartikel &#8222;Using Thematic Analysis in Psychology&#8220; von Braun und Clarke (2006) wurde bis Mai 2022 mehr als 126.000 Mal zitiert. Diese Daten zeigen die Beliebtheit der Textanalyse. Die Beliebtheit der Textanalyse mag mit der Modularit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t zusammenh\u00e4ngen, die sie Forschenden bei der Analyse qualitativer Daten bietet. Allerdings ist die Textanalyse auch ein sehr systematischer Prozess, der rekursiv ablaufen muss. Zus\u00e4tzlich erfordert die Textanalyse, dass Forschende sich intensiv mit ihren Daten auseinandersetzen. Um Textanalysen zu systematisieren, haben Braun und Clarke (2006, 2012) ein sechsstufiges Verfahren vorgeschlagen, das qualitative Forschenden anleiten soll.<\/p>\r\n<h4>Das Forschungsprojekt<\/h4>\r\n<p>In diesem Blog-Beitrag werde ich eine k\u00fcrzlich erschienene Publikation von mir als Beispiel daf\u00fcr vorstellen, wie ich MAXQDA eingesetzt habe, um den sechsstufigen Ansatz der Thematischen Analyse weiterzuentwickeln. In dieser qualitativen Studie habe ich die Erfahrungen von Englisch-als-Fremdsprache-Lehrkr\u00e4ften (EFL) bei der Online-Fortbildung im Rahmen eines Massive Open Online Course (MOOC) zum Online-Sprachunterricht untersucht. Die Studie tr\u00e4gt den Titel \u201cHow massive open online courses constitute digital learning spaces for EFL teachers: A netnographic case study\u201d: Wie der Titel schon verr\u00e4t, habe ich ethnografische Methoden angewendet, um die Online-Erfahrungen von zwei EFL-Lehrenden als qualitative F\u00e4lle zu untersuchen. Eine vergleichende Fallstudie mit zwei F\u00e4llen k\u00f6nnte den Eindruck erwecken, dass es nicht so viele Daten zum analysieren gibt, aber das Gegenteil ist der Fall. Ein typisches Merkmal ethnografischer Studien ist, dass der oder die Forschende \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum in die untersuchte Kultur eintauchen muss.<\/p>\r\n<h4>Die Forschungsdaten<\/h4>\r\n<p>Hinzu kommt, dass die multimodale Natur qualitativer Daten den Forschenden ein breites Spektrum an M\u00f6glichkeiten zur Datenerhebung bietet; dementsprechend habe ich mich auf digitale Lerntageb\u00fccher (die die Reflexionen der Teilnehmenden w\u00e4hrend der gesamten Online-Lernerfahrung enthalten), halbstrukturierte Interviews und Screenshots, die die Online-Forenbeitr\u00e4ge der Teilnehmer und \u00e4hnliche Beitr\u00e4ge im Online-Kurs illustrieren, gest\u00fctzt.\r\nIn der Absicht, die Erfahrungen der Teilnehmer auf erkl\u00e4rende Weise zu untersuchen, ohne einen rekonzeptualisierten theoretischen oder konzeptionellen Rahmen im Kopf zu haben, verwendete ich induktive Kodierung und Textanalyse. W\u00e4hrend dieses vorl\u00e4ufigen Prozesses wurden die einzelnen Phasen der Textanalyse durch verschiedene Tools von MAXQDA unterst\u00fctzt.<\/p>\r\n<h4>Die sechs Phasen der Textanalyse<\/h4>\r\n<figure><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-1-2.png\"> <img decoding=\"async\" class=\"large-6 small-12 aligncenter size-full wp-image-107208\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-1-2.png\" title=\"Die sechs Phasen der Textanalyse\" alt=\"Die sechs Phasen der Textanalyse\" data-headline=\"Import Tab\" \/><\/a><\/p>\r\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Abbildung 1: Textanalyse-Prozess in sechs Phasen (nach Braun &#038; Clarke, 2006, 2012)<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h2 id=\"Link1\">Phase 1: Machen Sie sich mit den Daten vertraut<\/h2>\r\n<p>\u00c4hnlich wie bei anderen Ans\u00e4tzen der qualitativen Datenanalyse m\u00fcssen Forschende, die ihre Daten thematisch analysieren, zun\u00e4chst umfassend in ihre Daten eintauchen. Wie in Abbildung eins dargestellt, beginnt der Sechs-Phasen-Prozess mit dieser Phase. Braun und Clarke (2006, 2012) betonen, dass es in dieser Phase notwendig ist, eine F\u00fclle von Notizen und Memos aufzuschreiben, Transkripte zu annotieren, Dokumente zu unterstreichen, hervorzuheben und zu gruppieren. Dementsprechend musste ich bei meiner Untersuchung der MOOC-Erfahrungen von EFL-Lehrkr\u00e4ften die Audiotagebucheintr\u00e4ge und Interviewtranskripte der Teilnehmenden wiederholt anh\u00f6ren, und die Interaktionen und Beitr\u00e4ge der Teilnehmenden auf der Plattform wiederholt begutachten.<\/p>\r\n<h4>\u00dcber die &#8222;oberfl\u00e4chliche Bedeutung von Worten auf der Seite&#8220; hinausgehen<\/h4>\r\n<p>Nach Braun und Clarke (2006, 2012) gibt es Fragen, die man im Hinterkopf behalten sollte, w\u00e4hrend man sich mit dem Datensatz vertraut macht: Wie verstehen meine Fallteilnehmenden ihre MOOC-Erfahrungen? Welche Annahmen und \u00dcberlegungen stellen sie an, wenn sie ihre Erfahrungen interpretieren? Was offenbart ihre Interpretation? Obwohl es sich hierbei um die erste Phase der Textanalyse handelt, ist dies f\u00fcr alle qualitativen Forschenden eine ziemlich \u00fcberw\u00e4ltigende Aufgabe; diese Phase ist jedoch von entscheidender Bedeutung, weil wir damit beginnen k\u00f6nnen &#8222;unsere Daten als Daten zu lesen&#8220;, was bedeutet, dass wir \u00fcber &#8222;die oberfl\u00e4chliche Bedeutung von Worten auf der Seite&#8220; hinausgehen (Braun &#038; Clarke, 2012, S. 60, Hervorhebung im Original).<\/p>\r\n<h4>Gruppierung der Daten<\/h4>\r\n<p>MAXQDA war f\u00fcr mich besonders hilfreich, um mich mit den Daten vertraut zu machen, da es mir erlaubte, mit der Gruppierung meiner verschiedenen Datenquellen zu experimentieren, sich mit verschiedenen Arten von Daten zu besch\u00e4ftigen und Audiodateien einfach zu transkribieren.<\/p>\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-2-2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"large-6 small-12 aligncenter size-full wp-image-107208\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-2-2.png\" alt=\"Das Dokumentensystem meiner Forschung in MAXQDA 2022\" data-headline=\"Import Tab\" \/><\/a><\/figure>\r\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Abbildung 2: Das Dokumentensystem meines Forschungsprojekts mit MAXQDA 2022<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/die-oberflaeche\/kontextmenues-symbolleiste-liste-der-dokumente\">Dokumentensystem<\/a> von MAXQDA erm\u00f6glichte es mir, mit der Gruppierung meiner Daten auf verschiedene Weise zu experimentieren. Da es sich bei meiner Studie um eine vergleichende Fallstudie handelt, die \u00fcber die Erfahrungen von zwei Fallteilnehmenden (Lehrerin 1 und Lehrerin 2, siehe Abbildung 2) berichtet, habe ich mich entschieden, die Daten nach Teilnehmenden zu gruppieren.<\/p>\r\n<h4>Transkribieren der Daten<\/h4>\r\n<p>Au\u00dferdem habe ich verschiedene Datentypen wie Audiodateien und Bilder hochgeladen. Da ich Audiotageb\u00fccher von zwei verschiedenen Quellen gesammelt habe, die unterschiedliche Ger\u00e4te zur Aufzeichnung ihrer Tagebucheintr\u00e4ge verwendet haben, musste ich mit zwei verschiedenen Datenformaten umgehen. Mit MAXQDA war ich in der Lage, Audiodateien in diesen beiden Datenformaten ohne Schwierigkeiten hochzuladen und abzuspielen. Au\u00dferdem konnte ich die <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/audio-und-video\/transkriptionsmodus\">Audiodateien mit MAXQDA transkribieren<\/a>. Da ich beim Transkribieren Zeitmarken angelegt habe, konnte ich zu ausgew\u00e4hlten Stellen der Audiodatei zur\u00fcckgehen und erneut anh\u00f6ren, was mir bei der Einarbeitung in den Datensatz sehr geholfen hat.<\/p>\r\n<h2 id=\"Link2\">Phase 2: Generierung erster Codes<\/h2>\r\n<h4>Codierung in der Thematischen Analyse<\/h4>\r\n<p>Sobald das Dokumentensystem eine gewisse Form angenommen hat, beginnt die qualitative Codierung. Nach Braun und Clarke (2012) sind Codes &#8222;die Bausteine der Analyse&#8220; (S. 61) und helfen Forschenden, ihre Daten vor dem Hintergrund ihrer vorl\u00e4ufigen Forschungsfragen zu verstehen. Nach Kuckartz und R\u00e4diker (2019) weisen Forschende einem Segment ihrer Daten <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/04-codes\/die-liste-der-codes\">einen Code zu<\/a>. Dies kann auf zwei generische Arten geschehen, dem theoriegeleiteten, deduktiven Ansatz und dem Daten-geleiteten, induktiven Ansatz. Bei der Textanalyse kann die Codierung auf beide Arten erfolgen, und die jeweiligen codierten Segmente k\u00f6nnen gemeinsam auftreten und sogar miteinander verbunden sein.<\/p>\r\n<h4>Auf der Suche nach neuen Codes<\/h4>\r\n<p>Nachdem ich mich mit meinen Daten vertraut gemacht habe, habe ich mit der <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/codes-und-codieren\/wie-man-codiert\">Erstellung erster Codes<\/a> begonnen. Da ich mich nicht auf einen vorgefertigten theoretischen Rahmen bezogen habe, der meinen analytischen Blick besonders pr\u00e4gt, habe ich mich f\u00fcr daten-basiertes, induktives Codieren entschieden und nach potenziellen Codes und Code-Gruppen in meinem Material Ausschau gehalten. Als ich angefangen habe Codes zu generieren habe ich zwei Funktionen von MAXQDA ausgiebig benutzt: <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/codes-und-codieren\/codieren-mit-dem-modus-offenes-codieren\">offenes Codieren<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/memos\/ueber-memos\">Memos<\/a>. Das offene Kodieren mit MAXQDA ist sehr intuitiv, und die Memos haben mir geholfen, meine Ideen und \u00dcberlegungen zur\u00fcckzuverfolgen, zum Beispiel wenn ich einen neuen Code erstellt habe, der auch vorherige Textstellen betraf. Mithilfe der Memos konnte ich entscheiden, ob ich einen bereits erstellten Code auch f\u00fcr diese Textstelle verwenden kann.<\/p>\r\n<h2 id=\"Link2\">Phase 3: Suche nach Themen<\/h2>\r\n<h4>Ausschau halten nach auftauchenden Themen<\/h4>\r\n<p>Nachdem ich das Gef\u00fchl hatte, dass alle Datenquellen der Textanalyse ausreichend codiert bzw. neu-codiert wurden, ging ich von den Codes zu den Themen \u00fcber. Nach Braun und Clarke (2006) sind Themen &#8222;gemusterte Antworten oder Bedeutungen innerhalb des Datensatzes&#8220;, die in irgendeiner Weise mit den Forschungsfragen zusammenh\u00e4ngen (S. 82). Die Suche nach Themen ist ein sehr aktiver Prozess. Anders als der Name der Phase vermuten l\u00e4sst, sucht der oder die Forschende jedoch nicht nach Themen, sondern konstruiert Themen aktiv. Braun und Clarke (2012) vergleichen Forschende in dieser Phase mit Bildhauer:innen, die aktiv Entscheidungen treffen, welche das Endergebnis tiefgreifend beeinflussen, anstatt mit Arch\u00e4olog:innen, die nach Fossilien (d. h. Themen) graben, die in den Daten eingebettet sind, unabh\u00e4ngig von dem Schmutz, der um sie herum entfernt werden muss. Diese Auffassung kam mir als qualitativer Datenanalytiker sehr entgegen, da mein gesamter analytischer Ansatz Daten-basiert war und meine Forschungsfragen eher auf das Verstehen als auf das Erforschen abzielten. Gleichzeitig musste ich ein aktiver Sinnstifter und kein passiver Beobachter sein; ich musste mit meinen Daten kommunizieren und ihnen einen Sinn geben, w\u00e4hrend ich Themen konstruierte.<\/p>\r\n<h4>Muster durch Visualisierungen entdecken<\/h4>\r\n<p>MAXQDA hat mir viele M\u00f6glichkeiten geboten, aktiv zu analysieren und mit meinen Daten auf einer konzeptionellen Ebene zu kommunizieren. Mir pers\u00f6nlich f\u00e4llt es leichter, Informationen zu synthetisieren, wenn ich sie <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/visual-tools\/code-matrix-browser\">visualisiere<\/a> ; folglich helfen mir Diagramme, Bilder und Visualisierungen \r\ndabei, Beziehungen zwischen Codes und aufkommenden Themen sowie Dokumenten und Teilnehmern zu erkennen. In \u00e4hnlicher Weise helfen mir summative Workflows und Pipelines, mich in dem langen Prozess zurechtzufinden, der f\u00fcr die meisten qualitativen Analyseans\u00e4tze, einschlie\u00dflich der Textanalyse, erforderlich ist. Dabei habe ich insbesondere von drei MAXQDA Funktionen sehr profitiert: <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/visual-tools\/codelandkarte-codes-nach-aehnlichkeit-verorten\">Code Maps<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/maxmaps\/was-leistet-maxmaps\">MAXMaps<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/19-questions-themes-theories-q-t-t\/die-idee-hinter-questions-themes-theories\">Questions, Themes &amp; Theories (QTT)<\/a>.<\/p>\r\n<h4>Eine ganzheitliche Sichtweise gewinnen<\/h4>\r\n<figure><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-3a-nbeu.png\"><img decoding=\"async\" class=\"large-6 small-12 aligncenter size-full wp-image-107208\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-3a-nbeu.png\" alt=\"Screenshots from my QTT worksheet\" data-headline=\"Screenshots aus meinem QTT-Arbeitsblatt\" \/><\/a><\/figure>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<figure><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-3b.png\"><img decoding=\"async\" class=\"large-6 small-12 aligncenter size-full wp-image-107208\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-3b.png\" alt=\"Screenshots from my QTT worksheet\" data-headline=\"Screenshots aus meinem QTT-Arbeitsblatt\" \/><\/a><\/figure>\r\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Abbildung 3: Screenshots aus meinem QTT-Arbeitsblatt<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>In Abbildung 3 sind zwei Screenshots von meinem QTT-Arbeitsblatt abgebildet, das ich bei meiner Datenanalyse verwendet habe. \r\n\r\n\r\nMAXQDA erm\u00f6glicht die Erstellung von <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/visual-tools\/codelandkarte-codes-nach-aehnlichkeit-verorten\">Code Maps<\/a>, die die Beziehungen zwischen Codes darstellen: Codes die h\u00e4ufig zusammen, oder in einem gewissen Abstand voneinander auftauchen, sind n\u00e4her beieinander, als Codes, die selten zusammen auftauchen. Ich beginne meine Textanalyse immer mit Code Maps, weil sie es erlauben mit wenigen Klicks eine Meta-Position einzunehmen &#8211; nach dem langen und sich wiederholenden Prozess des Eintauchens und Codierens. Code Maps erlauben es einen Schritt zur\u00fcckzutreten und einen ganzheitlicheren Blick auf die Codes und ihre Beziehungen zueinander zu erhalten. Wie bereits erw\u00e4hnt sind Code Maps nur eine der zahlreichen Funktionen von MAXQDA, die in dieser Phase genutzt werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem sollte nicht nur eine Funktion genutzt werden, denn die Textanalyse erfordert, dass die Forschenden den Prozess der Bedeutungserstellung aktiv mitbestimmen.<\/p>\r\n<h4>Questions-Themes-Theories f\u00fcr die Textanalyse nutzen<\/h4>\r\n<p>Dies bringt mich zu einem weiteren sehr wichtigen Visualisierungstool von MAXQDA: <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/maxmaps\/was-leistet-maxmaps\">MAXMaps<\/a>. MAXMaps &#8211; MAXQDA&#8217;s Tool f\u00fcr Concept Maps und \u00e4hnliches &#8211; bot mir einen Raum f\u00fcr ein angeregtes Brainstorming \u00fcber meine Codes und ersten Themen. Mit MAXMaps k\u00f6nnen Codes und Dokumente als Icons dargestellt werden, Beziehungen zwischen den Elementen mit Links und Pfeilen dargestellt und gekennzeichnet werden, oder Code-Modelle erstellt werden. Schlie\u00dflich habe ich MAXQDA 2022 genutzt um ein Question-Themes-Theories Arbeitsblatt zu erstellen, das sowohl meine Forschungsfragen und Notizen, als auch dazugeh\u00f6riges Material enth\u00e4lt. In das Arbeitsblatt habe ich verwandte Codes und Themen, codierte Segmente und das gesamte von mir erstellte Bildmaterial importiert. Dieses <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/19-questions-themes-theories-q-t-t\/elemente-in-arbeitsblatt-einfuegen\">QTT-Arbeitsblatt<\/a> erlaubte es mir immer wieder zu meinen Forschungsfragen und Notizen zur\u00fcckzukehren, wenn ich mich bem\u00fchte, von meinen Fragen zu Themen und sp\u00e4ter zu Theorien zu gelangen.<\/p>\r\n<h2 id=\"Link2\">Phase 4: Potenzielle Themen \u00fcberpr\u00fcfen<\/h2>\r\n<p>In dieser Phase werden die in der vorangegangenen Phase konstruierten Themen \u00fcberpr\u00fcft und mit dem gesamten Codesystem, den codierten Segmenten und den Dokumenten abgeglichen. Die Themen, Daten und Forschungsfragen m\u00fcssen relevant sein und \u00fcbereinstimmen. Dabei k\u00f6nnen die Forscher einige auftauchende Themen zu \u00fcbergreifenden Themen kombinieren, w\u00e4hrend einige auftauchende Themen herausgegriffen und f\u00fcr irrelevant befunden werden k\u00f6nnten, obwohl sie sehr interessant erscheinen.<\/p>\r\n<h4>Leitfragen f\u00fcr eine Textanalyse<\/h4>\r\n<p>Ich habe einige von Braun und Clarke (2012, S. 65) vorgeschlagene Leitfragen genutzt, um potenziellen Themen zu \u00fcberpr\u00fcfen und mehrere aufkommende Themen zu \u00fcbergreifenden Themen kombinieren. Ich habe diese Leitfragen wie folgt an meinen Forschungskontext angepasst:<\/p>\r\n\t<li>Ist dies ein Thema, das ein Muster in meinen beiden Fallteilnehmern und\/oder Datendokumenten darstellt?<\/li>\r\n\r\n\t<li>Sagt mir dieses Thema etwas \u00fcber meine Forschungsfragen und\/oder die Erfahrungen von EFL-Lehrenden beim professionellen Lernen mit MOOCs?<\/li>\r\n\r\n\t<li>Schlie\u00dft dieses Thema viele codierte Segmente ein oder aus?<\/li>\r\n\t<li>Gibt es gen\u00fcgend Daten, die belegen, dass es sich um ein starkes Thema handelt?<\/li>\r\n\r\n\t<li>Ist dieses Thema koh\u00e4rent, d. h. stammen die Daten zur Untermauerung dieses Themas aus \u00e4hnlichen Quellen (z. B. aus Tageb\u00fcchern)?<\/li>\r\n\r\n<p>Diese Leitfragen waren f\u00fcr mich sehr hilfreich, aber ich musste dennoch intelligente Wege finden, um mit ihnen umzugehen.<\/p>\r\n<h3>Zentraler Themen mit MAXQDA&#8217;s Visual Tools auffinden<\/h3>\r\n<p>Mit MAXQDA konnte ich weitere Visual Tools f\u00fcr meine Textanalyse nutzen, die mich noch weiter gebracht haben. Zum Beispiel habe ich Code- und Dokumentmatrizen genutzt, um zu pr\u00fcfen und entscheiden, ob meine anf\u00e4nglich konstruierten Themen stark sind und ob ich aus ihnen relevante \u00fcbergreifende Themen konstruieren kann.<\/p>\r\n<p>Zun\u00e4chst habe ich den <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/visual-tools\/code-relations-browser\">Code Relations Browser<\/a>  verwendet, um die Beziehungen zwischen den Codes besser zu verstehen. Eine Implikation, die ich zog, ist zum Beispiel die starke Beziehung zwischen dem Gef\u00fchl des Engagements meiner Teilnehmenden und der Erleichterung durch die MOOC-Plattform. Dies veranlasste mich, zu meinen codierten Segmenten zur\u00fcckzukehren und zu entscheiden, ob ich aus dieser Beziehung ein Thema konstruieren kann und ob es einen anderen Code gibt, der diese Beziehung beschreibt (z. B. Flow).<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<figure><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-4-1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"large-6 small-12 aligncenter size-full wp-image-107208\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-4-1.png\" alt=\"Code Relations Browser\" data-headline=\"Code Relations Browser\" \/><\/a><\/figure>\r\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Abbildung 4: Code-Relations-Browser\r\n<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00c4hnlich wie der <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/visual-tools\/code-matrix-browser\">Code Relations Browser und der Code-Matrix-Browser<\/a> hat mir die Nutzung des <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/visual-tools\/dokumentlandkarte-dokumente-nach-aehnlichkeit-verorten\">Dokumentenvergleichsdiagramms<\/a> geholfen, meine urspr\u00fcnglichen Codes mit den Leitfragen von Braun und Clarke zu \u00fcberpr\u00fcfen. Nachdem ich den Codes in meinem Codesystem Farben zugewiesen hatte (siehe mein Codesystem im linken Teil von Abbildung 4), ist zu erkennen, dass alle Audiotagebucheintr\u00e4ge rosafarbene Bl\u00f6cke enthalten, die darauf hinweisen, dass die Fallteilnehmnden eine Art von Lernerfahrung gemacht haben (z. B. neues Verst\u00e4ndnis, Engagement, Reflexion, Flow oder multimodales Lernen). Auch meine Interviewdaten enthielten \u00dcberlegungen der Teilnehmenden zu ihren vorhandenen oder sich entwickelnden digitalen Kompetenzen (rote Segmente).<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<figure><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-5-1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"large-6 small-12 aligncenter size-full wp-image-107208\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-5-1.png\" alt=\"Document Comparison Chart\" data-headline=\"Dokumentvergleichsdiagramm\" \/><\/a><\/figure>\r\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Abbildung 5: Dokumentvergleichsdiagramm<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h2 id=\"Link2\">Phase 5: Themen definieren und benennen<\/h2>\r\n<p>Dies ist die n\u00e4chste Phase der Textanalyse, die eng mit der Vorherigen zusammenh\u00e4ngt. In dieser Phase \u00fcberpr\u00fcfen Forschende die sich abzeichnenden Themen und die erstellten \u00fcbergreifenden Themen. Forschende sollten darauf achten, dass sich die Themen nicht wiederholen oder \u00fcberschneiden, andernfalls m\u00fcssen sie m\u00f6glicherweise kombiniert werden. Braun und Clarke (2012) schlagen au\u00dferdem vor, dass Forschende Themen nur dann definieren und benennen sollten, wenn sie einen eindeutigen Schwerpunkt haben und Forschungsfragen betreffen.<\/p>\r\n<h4>Den Fokus behalten mit Question-Themes-Theories<\/h4>\r\n<p>In dieser Phase hat mir QTT geholfen meine Forschungsfragen stets im Auge zu behalten (siehe Abbildung 3). Im Ergebnis habe ich vier \u00fcbergreifende Themen identifiziert: (1) die Auswirkungen des MOOC auf die Selbstregulierung, (2) die Bereitstellung einer Online-Lernerfahrung, die den Online-Unterricht entmystifizierte, (3) die Vorbereitung der angehenden EFL-Lehrenden auf eine Lehrer:innenkarriere und (4) die Einschr\u00e4nkungen aufgrund der hohem Nutzer:innenzahl und der Nicht-Situiertheit von MOOC-Designs.\r\n<\/p>\r\n<h4>Themen durch Codes definieren<\/h4>\r\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/04-codes\/ueber-codes-und-das-codieren-in-maxqda\">Code System<\/a>  von MAXQDA unterst\u00fctzt diesen Prozess auf vielf\u00e4ltige Weise. Ich habe insbesondere die M\u00f6glichkeit Themen einzuf\u00e4rben genutzt. Ebenso k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/codes-und-codieren\/mit-farbmarkern-codieren\">Textmarker<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/codes-und-codieren\/weitere-codiervarianten\">Code-Favoriten<\/a> den Prozess unterst\u00fctzen. Eine weitere einfache M\u00f6glichkeit ist es Codes per Drag &#038; Drop im <a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/hilfe-mx22\/codes-und-codieren\/codierungen-modifizieren\">Codesystem<\/a> zu verschieben und so Ober-Codes zu erstellen, die es erlauben Unter-Codes zu gruppieren. Auf diese Weise habe ich Codefamilien erstellt, was mir bei der Definition und Benennung meiner Themen half.<\/p>\r\n<h2 id=\"Link2\">Phase 6: Den Bericht erstellen<\/h2>\r\n<p>Auch wenn es erscheinen mag, als sei die letzte Phase der Textanalyse ein Happy End f\u00fcr mich gewesen, da ich die \u00fcbergreifenden Themen und relevanten codierten Segmente identifiziert hatte, war sie in Wirklichkeit eine sehr schwierige Phase. Wie bei allen qualitativen Forschungsans\u00e4tzen ist auch die Textanalyse ein rekursiver Prozess, und anders als bei der quantitativen Forschung gibt es hier keinen sequenziellen Prozess, bei dem die einzelnen Phasen erst dann eingeleitet werden, wenn die vorherige Phase abgeschlossen ist. Im Gegenteil, bei der Textanalyse musste ich sogar bis zur allerersten Phase der Datenanalyse zur\u00fcckgehen, weil ich mich einfach wieder mit den Daten vertraut machen musste, um die \u00fcbergreifenden Themen zu konstruieren.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<figure><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-6-2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"large-6 small-12 aligncenter size-full wp-image-107208\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-6-2.png\" alt=\"Integration der Seite mit den Erkenntnissen meines QTT-Arbeitsblatts\" data-headline=\"Integration der Seite mit den Erkenntnissen meines QTT-Arbeitsblatts\" \/><\/a><\/figure>\r\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Abbildung 6: Integration der Insights-Seite meines QTT-Arbeitsblatts<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4>Schlussfolgerung<\/h4>\r\n<p>Durch den rekursiven Ansatz f\u00fchlte ich mich wirklich in meine Daten eingetaucht. Dies ist wichtig f\u00fcr die Berichterstattung \u00fcber eine Textanalyse, denn ein Textanalyse-Bericht sollte eine &#8222;fesselnde Geschichte&#8220; [f\u00fcr den Lesenden] \u00fcber [meine] Daten auf der Grundlage [meiner] Analyse enthalten&#8220; (Braun &#038; Clarke, 2012, S. 69). Auf der letzten Seite meines QTT-Arbeitsblatts (siehe Abbildung 6) habe ich meine \u00fcbergreifenden Themen und meine Forschungsfragen zusammengefasst und daraus Erkenntnisse gewonnen, Schlussfolgerungen gezogen und Hypothesen entwickelt. Au\u00dferdem habe ich die codierten Segmente auf der Registerkarte &#8222;Wichtige Segmente&#8220; mit \u00fcbergreifenden Themen verkn\u00fcpft. Das QTT-Tool hat mir auch geholfen als es Zeit war meine Analyse und Ergebnisse niederzuschreiben.<\/p>\r\n<h4>Conclusion<\/h4>\r\n<p>Die qualitative Datenanalyse und insbesondere die Textanalyse mag wie eine entmutigende Aufgabe aussehen, bei der die Forschenden viel Zeit damit verbringen m\u00fcssen, die Daten zu verstehen und daraus Hypothesen zu entwickeln. Im Gegensatz zu quantitativer Datenanalysesoftware, bei der ich mich aufgrund ihrer Point-and-Click-Oberfl\u00e4che von meinen Daten losgel\u00f6st f\u00fchle, bietet qualitative Datenanalysesoftware M\u00f6glichkeiten, wirklich in den Datensatz einzutauchen, was f\u00fcr eine erfolgreiche (und sinnvolle) qualitative Forschung paradigmatisch entscheidend ist.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<figure><a href=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-7-1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"large-6 small-12 aligncenter size-full wp-image-107208\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/wp\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/Figure-7-1.png\" alt=\"Der kontinuierliche Zyklus der Thematischen Analyse (in Anlehnung an Braun &#038; Clarke, 2006, 2012)\" data-headline=\"Der kontinuierliche Zyklus der Thematischen Analyse (in Anlehnung an Braun &#038; Clarke, 2006, 2012)\" \/><\/a><\/figure>\r\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Abbildung 7: Der kontinuierliche Zyklus der Thematischen Analyse (in Anlehnung an Braun &#038; Clarke, 2006, 2012)<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4>Ein rekursiver Kreislauf der Bedeutungsfindung mit MAXQDA<\/h4>\r\n<p>Die Textanalyse ist ein Ansatz, der ein intensives Eintauchen in die Daten erfordert. Die vielen Funktionen von MAXQDA haben mir sehr geholfen, mich in die Daten zu vertiefen. Mit diesen Funktionen konnte ich mich wie &#8222;der Bildhauer&#8220; (Braun &#038; Clarke, 2012) f\u00fchlen, der auf dem Weg, etwas aus einem Steinblock zu erschaffen, Entscheidungen trifft. Dies erm\u00f6glichte es mir als Forscherin, bei der Datenanalyse eine eigene Stimme zu haben. Dieser Prozess hat die j\u00fcngste Diskussion um die Textanalyse angeregt, die den Sechs-Phasen-Ansatz als einen reflexiven Prozess neu konzeptualisiert (siehe Braun et al., 2019; Braun &#038; Clarke, 2019, 2020). Mit MAXQDA konnte ich zwischen den Phasen der Textanalyse hin- und herspringen. Dank dieser M\u00f6glichkeit f\u00fchlte sich meine Textanalyse wie ein echter rekursiver Prozess an, wie in Abbildung 7 zu sehen ist, und nicht wie ein eher phasengesteuerter Prozess, bei dem nur die Phasen der Thematischen Analyse in linearer Reihenfolge aufgelistet werden, wie in Abbildung 1. Auf diese Weise konnte ich sehen, wie diese Phasen miteinander kommunizieren und einen kontinuierlichen und rekursiven Kreislauf der Bedeutungsgebung schaffen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em> HINWEIS: Dieser Beitrag basiert auf meinen Forschungserfahrungen als Anwender von MAXQDA. \u00dcber das oben erw\u00e4hnte Forschungsprojekt wurde bereits berichtet, und es befindet sich derzeit im Druck, um in der Juni-Ausgabe 2022 von <a href=\"https:\/\/tewtjournal.org\/\">The Journal of Teaching English with Technology<\/a> ver\u00f6ffentlicht zu werden.<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Referenzen<\/p>\r\n<ul>\r\n\t<li>Braun, V., &amp; Clarke, V. (2006). Using thematic analysis in psychology. Qualitative Research in Psychology, 3(2), 77\u2013101. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1191\/1478088706qp063oa\">https:\/\/doi.org\/10.1191\/1478088706qp063oa<\/a><\/li>\r\n\t<li>Braun, V., &amp; Clarke, V. (2012). Thematic analysis. In H. Cooper (Ed.), APA handbook of research methods in psychology Vol 2: Research designs (Vol. 2, pp. 57\u201371). American Psychological Association. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1037\/13620-004\">https:\/\/doi.org\/10.1037\/13620-004<\/a><\/li>\r\n\t<li>Braun, V., &amp; Clarke, V. (2019). Reflecting on reflexive thematic analysis. Qualitative Research in Sport, Exercise and Health, 11(4), 589\u2013597. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/2159676X.2019.1628806\">https:\/\/doi.org\/10.1080\/2159676X.2019.1628806<\/a><\/li>\r\n\t<li>Braun, V., &amp; Clarke, V. (2020). One size fits all? What counts as quality practice in (reflexive) thematic analysis? Qualitative Research in Psychology, 00(00), 1\u201325. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/14780887.2020.1769238\">https:\/\/doi.org\/10.1080\/14780887.2020.1769238<\/a><\/li>\r\n\t<li>Braun, V., Clarke, V., Hayfield, N., &amp; Terry, G. (2019). Thematic analysis. In P. Liamputtong (Ed.), Handbook of research methods in health social sciences (pp. 843\u2013860). Springer. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-981-10-5251-4_103\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-981-10-5251-4_103<\/a><\/li>\r\n<li>Kuckartz, U., &amp; R\u00e4diker, S. (2019). Analyzing Qualitative Data with MAXQDA. Text, Audio, and Video. Springer. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-030-15671-8\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-030-15671-8<\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 style=\"margin-top: 30px;\">\u00dcber den Autor<\/h3>\r\n<blockquote>\r\n<figure><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-47121 alignleft\" src=\"https:\/\/www.maxqda.com\/de\/wp\/wp-content\/uploads\/O\u0308zgehan-Ustuk-290x300-1.png\" alt=\"\u00d6zgehan U\u015ftuk\" width=\"150\" height=\"150\" \/><strong>\u00d6zgehan U\u015ftuk, Ph.D.<\/strong> is a professional MAXQDA trainer and and currently works at Balikesir University, Turkey as a researcher, language teacher, and teacher educator. His research interests include language teacher education, practitioner inquiry, psychology of language teaching and learning, language teacher identity, emotions, and tensions. He is the incoming chair of <a href=\"https:\/\/www.tesol.org\/about-tesol\/association-governance\/professional-councils-and-governance-committees\/research-council\">the Research Professional Council<\/a> in the <a href=\"https:\/\/www.tesol.org\/\">TESOL International Association<\/a><\/figure>\r\n<\/blockquote>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<div class=\"row\" style=\"margin-top: 30px;\">\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind mit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Menge an Daten konfrontiert? Die Textanalyse schafft Abhilfe. Eine Qualitative Datenanalyse mag auf den ersten Blick sehr \u00fcberw\u00e4ltigend wirken: ein Haufen Feldnotizen, stundenlange Interviews mit vielen verschiedenen Personen und Hunderte von Bildern oder Dokumenten, die analysiert werden m\u00fcssen. 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